Finanzieller Verlust
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 Darunter fallen alle Eingriffe an der Hardware, der Software und ihrer Konfiguration, die von Betriebsangehörigen oder einem beliebigen externen Unternehmen ausgeführt werden.
Diese Kosten sind leicht quantifizierbar auf Grundlage der Zeit, die das EDV-Team benötigt, sowie der Rechnungen oder Lieferscheine externer Personen.
 Darunter fallen alle Kosten für die Wiederherstellung geänderter Elemente. Beispiel: Die Wiederherstellung einer beschädigten oder gelöschten Datei.
Man kann diesen Posten ebenfalls leicht auf Grundlage der vom EDV-Team benötigten Zeit für die Rettung der Daten bzw. der Rechnung für den Eingriff eines auf die Datenrettung spezialisierten Unternehmens schätzen.
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 Hierbei handelt es sich um den Verlust aufgrund der vorübergehenden Unfähigkeit Einkünfte zu generieren oder zum Verkauf bestimmte Waren herzustellen oder Dienstleistungen zu erbringen.
Die Betriebsverluste zu schätzen ist sehr schwierig und die finanziellen Auswirkungen lassen sich nur anhand von Verkaufs- oder Produktionsstatistiken abschätzen.
Auf dieser Ebene ist der finanzielle Schaden infolge eines EDV-Schadensfalls oft am höchsten.
 Nach der Analyse der Ursache des EDV-Schadensfalls sollten die Verantwortlichen angemessene Vorbeugungsmaßnahmen treffen und/oder Investitionen zur Verringerung der Auswirkungen des betreffenden Schadensfalls vornehmen. Diese Kosten für die Verbesserung des Systems sind notwendig, damit das Problem nicht erneut auftritt.
Die Schätzung dieses Faktors ist einfach und erfolgt auf Grundlage der Rechnungen für die Eingriffe externer Firmen und die benötigte Arbeitszeit des EDV-Teams.
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 Der EDV-Schadensfall kann rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen, wenn durch ihn andere geschädigt wurden. Von diesen Schädigungen anderer seien als Beispiele genannt:
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Verbreitung vertraulicher Informationen über Kunden oder Zulieferer |
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Unfähigkeit, vertragliche Verpflichtungen einzuhalten |
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Schädigung anderer, wenn das EDV-System zum Zweck der Computerkriminalistät benutzt wurde (Rebound). |
Solche Schäden werden auf Grundlage der Serviceverträge zwischen dem Unternehmen und seinen Kunden oder Zulieferern geschätzt.
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| Wenn ein Unternehmen nicht in der Lage ist, gewisse Dokumente oder offizielle Abrechnungen nicht pünktlich vorzulegen, kann dies ebenfalls rechtliche Konsequenzen haben. |
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 Darunter fallen alle Eingriffe an der Hardware, der Software und ihrer Konfiguration, die von Betriebsangehörigen oder einem beliebigen externen Unternehmen ausgeführt werden.
Diese Kosten sind leicht quantifizierbar auf Grundlage der Zeit, die das EDV-Team benötigt, sowie der Rechnungen oder Lieferscheine externer Personen.
 Eine Firma oder sogar eine Privatperson, die aus irgendwelchen Gründen nicht in der Lage ist, vertrauliche Daten (des Unternehmens oder von Kunden oder Zulieferern) zu schützen oder ihre vertraglichen Verpflichtungen einzuhalten, büßt ihren guten Ruf und ihre Glaubwürdigkeit und damit ihr wertvollstes Kapital ein.
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