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Das erste Kommunikationsmittel zur Sensibilisierung der Anwender wie z.B. der Mitarbeiter, des Managements einer Organisation oder eines Unternehmens durch Sitzungen oder Sensibilisierungskurse.
Neben Sensibilisierungssitzungen und Gruppenarbeit, die oft unverzichtbare Voraussetzungen sind, setzt die Sensibilisierung auch zahlreiche Kommunikationsmittel ein, um den Anwendern die Verhaltensregeln zum Schutz von Informationen ins Gedächtnis zurückrufen.
Diese Kommunikationsmittel müssen in ergänzender, innovativer Weise eingesetzt werden um ihren unspezifizierten Einsatz zu verhindern:

Verteilen von Hausmitteilungen, Informationsblättern, Videos oder Sicherheitsbroschüren.

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Einsatz von Postern, Mousepads und Aushängen.

Technische Mittel wie Überwachungsmonitore mit einer Sicherheitsbotschaft oder Bildschirmhintergründe.

Die Aufgabe der Sensibilisierung der Anwender wird in einen ständigen Sensibilisierungsplan mit mehrjähriger Laufzeit umgesetzt. Dabei müssen mehrere Parameter berücksichtigt werden:

Begründung der Sicherheitsmaßnahmen

Attraktivität und Wirksamkeit der Botschaft und des eingesetzten Mediums

Punkte, die die Messung der Wirksamkeit des Sensibilisierungsplans ermöglichen

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