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Das von dem amerikanischen Mathematiker Gibbs aufgestellte Gesetz der "Unzuverlässigkeit" besagt:
"Jedes System, das von der Zuverlässigkeit des Menschen abhängt, ist unzuverlässig."
Es gibt mehrere Möglichkeiten, menschlichen Fehlern vorzubeugen. Dennoch sollte man viel
Energie auf die Begrenzung der Auswirkungen menschlicher Fehler verwenden und nicht
grundsätzlich davon ausgehen, dass man in der Lage sei, alle menschlichen Fehler zu
vermeiden. Die wichtigsten Gegenmaßnahmen sind:

In diesem Bereich lässt sich das Risiko auf einfache Weise erheblich senken. Die meisten Menschen
sind im Grunde genommen guten Willens, diese fürsorglich zu behandeln.
Wenn man sie über die Tragweite ihrer täglichen
Handlungen und den Wert der verarbeiteten Daten informiert, werden sie genau darauf achten

Das beste Mittel, den falschen Umgang mit Daten und Softwareprogrammen zu vermeiden,
ist die Ausbildung der Benutzer in der Bedienung der Software und der Behandlung der Datenträger.
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Es ist äußerst wichtig, Verfahren einzurichten, die alle sicherheitsrelevanten Aspekte
(Zugang, Datensicherung usw.) abdecken. Diese Verfahren müssen in regelmäßigen
Abständen kontrolliert und Verstöße mit Strafen belegt werden.

Doppelte Überprüfung
Um Eingabefehler bei kritischen Softwareprogrammen (Online-Banking usw.)
zu vermeiden, empfiehlt es sich, eine doppelte Eingabe der Daten oder eine
doppelte Überprüfung vorzusehen.

Fehlermanagement und -nachverfolgung
Fehler lassen sich nicht immer ganz ausschließen. Daher müssen aus Fehlern
Konsequenzen gezogen werden, damit sie sich nicht wiederholen. Nur durch eine
gezielte Analyse der begangenen Fehler und ihrer Ursachen können Fehler in
der Zukunft vermieden werden.

Zentralisierte Verwaltung
Um menschliche Fehler weitestgehend auszuschließen, wird empfohlen, nur
denjenigen Personen den Zugang zu den Softwareprogrammen und Daten
zu gestatten, die diese auch wirklich benötigen.
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