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Die Einteilung der physikalischen Defekte basiert auf der unmittelbar betroffenen Systemkomponente und man unterscheidet zwischen:

Diese Kategorie umfasst alle Defekte, die die ordnungsgemäße Funktionsweise der
Datenverarbeitung durch einen Server oder einen PC verhindern bzw. beinträchtigen.
Die Defekte auf dieser Ebene betreffen physikalische Komponenten wie etwa:

den Speicher,

den Prozessor,

die Hauptplatine.


In dieser Kategorie sind alle Defekte zusammengefasst, die Auswirkungen auf
den lesenden oder schreibenden Datenzugriff haben.
Bei den Defekten, die die verschiedenen Teile eines EDV-Systems
betreffen können, handelt es sich um:

die interne Speicherung eines Servers,

die interne Speicherung eines PC,

die Speichernetzwerk-Lösung (SAN, Storage Area Network),

die Datensicherungssysteme (Magnetband, Kassetten etc.).
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Die Defekte können durch Störungen auf verschiedenen Ebenen wie
beispielsweise den nachfolgend aufgeführten hervorgerufen werden:

Speichermedien (Festplatte, Bandlaufwerk, Kassette etc.),
Schreib-/Lesemechanismus (Controller, Bandlesegeräte/Diskettenlaufwerke etc.),

die in einigen dieser Komponenten integrierte Softwareebene.


In dieser Kategorie sind alle Defekte zusammengefasst, die den Zugriff auf eine bestimmte Ressource des Systems verhindern.
Diese Defekte können verschiedene Teile der Architektur wie die nachfolgend beschriebenen betreffen:

das Unternehmensnetzwerk wie beispielsweise ein LAN (Local Area Network) oder ein WAN (Wide Area Network),

die Telekommunikationszugänge,
die LWL-Netzwerke (SAN).

Die Defekte können auf unterschiedlichen Ebenen auftreten:

auf Geräteebene (Router, Switches ),

auf Verkabelungsebene (Kabel, Steckkarten),

auf Softwareebene, die in einigen dieser Komponenten integriert ist.

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