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Kolumne

One up

In dieser Rubrik finden Sie verschiedene Veröffentlichungen von CASES zu aktuellen Themen der Informationssicherheit.

Luxemburger Wort

Wirtschaftsspionage

Daten, das Gold der Wissensgesellschaft

Daten, das Gold der Wissensgesellschaft

Von Januar bis Juni 2009 waren 110 Millionen Menschen von Datendiebstahl betroffen, so eine Studie des Beratungsunternehmens KPMG. Das könnte nur die Spitze eines Eisbergs sein, denn bei Weitem werden nicht alle Vorfälle gemeldet. Sind sich Unternehmen, staatliche Organe und Organisationen der möglichen Risiken eines Datendiebstahls bewusst?

Bedrohungen und
Schwachstellen

Angriffsformen: Trends in 2010

Angriffsformen: Trends in 2010

Das Geld liegt auf der Strasse oder vielmehr im Internet. Monokulturen und Anwendungen, die wertvolle Daten enthalten, ein Eldorado für Cyberkriminelle. Geringe Investitionen, aber hohe Profite locken immer mehr Kriminelle ins Internet. Die steigende Konkurrenz senkt die Gewinnmarschen und erfordert damit immer ausgefeiltere Angriffsformen.

Bedrohungen und
Schwachstellen

Bedrohungen und Schwachstellen 2009

Bedrohungen und Schwachstellen 2009

Herbst 2009. Über 150 Sicherheitsexperten und Hacker aus der ganzen Welt treffen sich in Luxemburg. Eine Gelegenheit, um sie aus erster Hand nach den größten Schwachstellen und Bedrohungen des Jahres 2009 zu befragen. Die Ergebnisse sind ernüchternd. Sie stellen gängige Anwendungen sowie den Anwender in den Mittelpunkt.

Privatsphäre

Privatsphäre

Privatsphäre

Eltern und Gesellschaft nehmen einen großen Anteil am Leben eines Kindes. Sie beeinflussen seine sich herausbildende Identität. Doch was heißt „Identität“ für die junge Internetgeneration? Das Internet, zusammen mit den digitalen Technologien, zerrt heute die Identität des Einzelnen ins öffentliche Rampenlicht wie noch nie zuvor. Kinder kennen nur einen Bruchteil der Daten, die digital über sie gespeichert sind. Gelangen Teile dieser Informationen an die Öffentlichkeit, werden sie Teil der digitalen Identität des Kindes, ob das Kind dies möchte oder nicht.

Kinderrechte

Sex, Gewalt, Rassismus, Suizidforen & Co.

Sex, Gewalt, Rassismus, Suizidforen & Co.

Eine Alternative von Jugendlichen in Luxemburg macht es vor. Ein Beitrag zum Schutz der Kinderrechte im Internet ist möglich. Eine Gruppe von Mädchen und Jungs wollen Internetangriffe in Form sexueller Aggressionen oder sonstiger Kinderrechtsverletzungen nicht mehr hinnehmen. „Mëssbrauch am Internet? Net mat mir!“ heißt damit auch einer ihrer ausgedachten Slogans, auf den Foto-Postern, auf denen sie sich selbst abgelichtet haben. Jugendliche als Vorbild! Auch Erwachsene können aktiv zum Schutz von Kindern und Jugendlichen im Netz beitragen.

Kinderrechte

Sexuelle Übergriffe und Mobbing in Luxemburg

Sexuelle Übergriffe und Mobbing in Luxemburg

Aggressionen und Gewalt im Netz gehören zwischenzeitlich zum Internetalltag von Kindern und Jugendlichen, auch in Luxemburg. Zahlen zeigen ein wenig erfreuliches Bild. Der Aufbau einer Wissensgesellschaft erfordert die Vermittlung von Werten und den Schutz von Kinderrechten in der virtuellen Welt.

Herbsmesse

Umfrage von CASES auf der Herbstmesse 2009

Umfrage von CASES auf der Herbstmesse 2009

Wie viele Computer haben Sie zu Hause? Surfen Sie mit ihrem Handy? Nutzen Sie die sozialen Netzwerke im Internet? Haben Sie auch über 200 Internet-Freunde? Über 1.000 Besucher der Herbstmesse nahmen an einer Umfrage des luxemburgischen Informationssicherheitsportals CASES des Ministeriums für Wirtschaft und Außenhandels zur Nutzung digitaler Medien sowie der Anwendung von Sicherheitsreflexen teil.

hack.lu

Über 150 Hacker in Luxemburg

Über 150 Hacker in Luxemburg

Laptops, Computer, kryptische Zeichen, mathematische Formeln, nicht nur. Die international anerkannte Informationssicherheitskonferenz hack.lu, die vom 28.10. bis 30.10.2009 zum fünften Mal in Luxemburg stattfindet, ermöglicht ihren Besuchern ein Gefühl für gegenwärtige und zukünftige Schwachstellen und Gefahren rund um digitale Technologien.

Kinder im Netz

Luxemburgisches e-Sicherheits-Kit für Eltern und Kinder

Luxemburgisches e-Sicherheits-Kit für Eltern und Kinder

Parallel zum Leitfaden zur Informationssicherheit für den Unterricht und zu Hause, angedacht für Erziehungs- und Lehrpersonal, können Eltern seit knapp einer Woche ebenfalls auf eine kostenlose Publikation in Form eines e-Sicherheits-Kits zurückgreifen. Unter dem Motto „Internet? Aber Sicher!“ präsentiert das Kit pädagogisch aufbereitete Inhalte zur Informationssicherheit für Familien mit Kindern zwischen sechs und zwölf Jahren.

Kinder im Netz

Gute Seiten, schlechte Seiten

Gute Seiten, schlechte Seiten

„Eltern verlieren die Kontrolle über ihre Kinder im Netz“ – das ergab vor kurzem eine Befragung des österreichischen „market“-Instituts bei 503 Jugendlichen, 205 Eltern und 100 Pädagogen. Es heißt in der Studie: „Für die Eltern ist es zu mühsam, den Vorsprung ihrer Kinder im Umgang mit dem Internet aufzuholen. Es fehlt neben dem Wissen vor allem auch am Faktor Zeit.“ Sind diese Ergebnisse übertragbar auf Luxemburg?

Computerspiel

Computerspiele – die aktuellen Trends

Computerspiele – die aktuellen Trends

„Computerspiele werden die wichtigsten Medien des 21. Jahrhunderts werden und sogar den Film als Leitmedium ablösen. Es wird auch bei den Computerspielen große Meisterwerke geben.“ Eine provokante These, die auf der Computerspielmesse „Gamescom“ in Köln aufgestellt wurde. Bestätigen die aktuellen Trends die Aussage und sind die zukünftigen Supermedien sicher?

Urheberrechte

Angriff auf den guten Namen

Angriff auf den guten Namen

Was haben Julia Roberts, Scarlett Johansson, Sting, Google und Microsoft gemeinsam? Ihr guter Name wurde durch Cyberkriminelle missbraucht. Die schlechte Nachricht: Jeden kann solch ein Angriff treffen. Auch Internetnutzer in Luxemburg - Privatpersonen und Unternehmen. Die gute Nachricht: Sie alle können etwas dagegen tun.

Urlaub

Reiseerlebnisse mit Folgen

Reiseerlebnisse mit Folgen

Das Internet ist heute für viele unverzichtbar, auch im Urlaub oder auf Kurzreisen. Doch eines ist schade - oder fast tragisch: Reisende haben alle Antennen auf Urlaub, Entspannung und Genießen eingestellt. Dabei ist die Sicherheit schnell vergessen.

Urlaub

Urlaub - aber sicher

Urlaub - aber sicher

Internet, ein tolles Tor zu einer anderen Welt: viele Menschen nutzen die Möglichkeit dieses Mediums sowohl für die Reisevorbereitung als auch die Auswahl und Buchung von Reisezielen. Anwender können damit zur Zielscheibe von Internet-Kriminellen werden. Die Piraten nutzen heute gezielt das mangelnde Wissen der Anwender aus. Urlaubsreife und Reisewillige können sich jedoch schützen, mit Sicherheitsreflexen.

Twitter

Bloß nicht zu viel plappern

Bloß nicht zu viel plappern

„Vor 80 Jahren wurde das Radio erfunden, vor 50 Jah-ren das Fernsehen, vor 20 Jahren das Internet, vor 10 Jahren Google und jetzt gibt’s Twitter“, so selbst-bewusst sprechen die Twitter-Gründer von ihrer Nachrichtenplattform. Twitter – das ganz große Thema der heutigen digita-len Welt? Was steckt hinter dieser Plattform und worauf sollten Anwender zur sicheren Nutzung achten?

Kinder schützen

Kinder richtig schützen, aber wie?

Kinder richtig schützen, aber wie?

Tiere, Spiele, Freizeittipps, Kindern macht es Spaß im Internet Informationen zu suchen. Sie wissen jedoch nicht, wie sie die richtigen Inhalte im Web finden können. Mit der Suche ist die Auflistung vieler, nicht kindgerechter Informationen verbunden. Wie lassen sich Kinder vor solchen Inhalten schützen? Viele Eltern fragen nach Filtern. Diese Schutzprogramme stellen jedoch keine ultimative Lösung dar.

Anzeige
erstatten

Cyberkriminellen das Handwerk legen

Cyberkriminellen das Handwerk legen

Ob Fremdzugriffe auf Systeme oder die Manipulation von Daten, Täter haben sowohl mit straf- als auch zivilrechtlichen Konsequenzen zu rechnen. Luxemburg hat eine klare Rechtsprechung. Jedoch nur Verstöße die angezeigt werden, können gesetzlich verfolgt werden. Opfer einer kriminellen Tat sollten daher Beweise speichern und vor einer Meldung nicht zurückschrecken.


Cyberkriminalität 2009

Wissen schützt

Wissen schützt

Angriffe auf Unternehmen gehören heute zur dunklen Seite des täglich digitalen Geschäftsalltags. Analysen solcher Angriffe lesen sich oft wie ein Krimi. Der wesentliche Unterschied, das oberste Ziel von Cyberkriminellen ist meist Datendiebstahl. Viele der Verbrechen ließen sich zudem mit einfachen und wenig kostenintensiven Mitteln verhindern.


Firewall

Versuchen Sie’s! Aktivieren Sie die Firewall

Versuchen Sie’s! Aktivieren Sie die Firewall

Mysterium Firewall - ein Schutzmechanismus, vor dem immer noch viele Anwender zurückschrecken, ohne Grund. Dieser Türwächter lässt sich mit wenigen Klicks aktivieren und richtig einstellen. Egal ob Schüler, Studentin, Arbeitnehmer, Hausfrau oder Rentner, jeder der das Internet nutzt, kann die Funktionen und Einstellungen einer Firewall beherrschen. Die Länge einer Zeitungsspalte reicht, um sich das wichtigste Wissen über diesen Schutz anzueignen und am eigenen Rechner erfolgreich umzusetzen.


Firewall

Ihr Einsatz zählt

Ihr Einsatz zählt

„Tausende, gar Millionen privater Computer in den Händen böswilliger Dritter“, so oder so ähnlich warnen Medien immer wieder. 1.656.227 neue Schadprogramme, allein in 2008. Wie lässt sich den kriminellen Machenschaften der Wind aus den Segeln nehmen? Ganz einfach. Mehr und mehr Computerbesitzer sind gut informiert. Ihr Computer entwickelt kein Eigenleben. Ein Türsteher unterstützt sie: die Firewall.


Wurm

Gehen Sie mit sicherem Gewissen ins Internet?

Gehen Sie mit sicherem Gewissen ins Internet?

Erstmals aufgetaucht im Herbst 2008, steckt der Internetwurm Conficker Millionen von Rechnern an. Die ganze Welt ist betroffen. Dabei hätte die regelmäßige Aktualisierung der Betriebssysteme viele Ansteckungen verhindern können. Der entsprechende Patch ist gegeben. Was steckt hinter Würmern wie Conficker? Das jüngste Ereignis zeigt, dass viele Anwender zu wenig über diese Internetgefahr wissen. Es mangelt an den nötigen Sicherheitsreflexen, um das Risiko einer Ansteckung zu minimieren.


Master MSSI

„Master“ sorgen für Sicherheit

„Master“ sorgen für Sicherheit

23 Absolventen brachte der noch junge Studiengang „Management de la Sécurité des Systèmes d’Information“, kurz MSSI genannt, der Universität Luxemburg bereits hervor. Unter den Arbeitgebern dieser Absolventen befinden sich große Namen wie BNP Paribas, Crédit Agricole oder Europäisches Parlament. Aber auch mittelständische Unternehmen greifen gern auf diesen „Master made in Luxemburg“ zurück. Absolventen berichten über ihre Erfahrungen und betonen die Qualität dieses Weiterbildungsangebots.


Master MSSI

Master „made in Luxemburg“

Master „made in Luxemburg“

Vor 3 Jahren, am 6. Mai 2006, legte die Universität Luxemburg den Grundstein für einen innovativen Studiengang, der in der Internet- und Datenwelt viel Zuspruch findet: den berufsbegleitenden Master „Sicherheitsmanagement von Informationssystemen“, MSSI. Der erste Studiengang startete im Herbst 2006, der jüngste am 6. März diesen Jahres. Zeit, Bilanz zu ziehen.


Internetbetrüger
In 2008

Wie Anwender sich zur Wehr setzen können

Wie Anwender sich zur Wehr setzen können

Internetbetrügereien haben im Jahr 2008 erneut zugenommen. Damit setzt sich der Trend von 2007 fort. Die Betrugsarten reichen von nicht gelieferter Ware bis hin zum Identitätsdiebstahl. E-Mails und Webseiten sind weiterhin die von Kriminellen bevorzugten Formen der Kontaktaufnahme mit potentiellen Opfern. In Luxemburg fallen Anwender besonders gerne auf Schwindeleien beim Kauf oder Verkauf von Autos sowie auf Abonnentenfallen herein. Kenntnisse helfen Anwendern jedoch, sich vor Betrügern zu schützen.


Geldfalle
Mobiltelefon

Geldfalle Mobiltelefon

Geldfalle Mobiltelefon

Heutige Mobiltelefone erlauben es im Internet zu surfen, Spiele zu spielen, zu fotografieren, Videos aufzunehmen oder Musik herunter zu laden. Wie auch in anderen Bereichen gilt dabei die einfache Regel, je mehr Funktionalitäten ein Produkt bietet, desto teurer ist es. Auch das breite Angebot an Klingeltönen, Musik oder Bildern für das Handy-Display kann schnell den Geldbeutel schmälern, ganz abgesehen von Betrugsfallen in Form von Abos oder teuren Telefonnummern.


Typische
Betrugsarten

Betrüger in der digitalen Welt

Betrüger in der digitalen Welt

Die Vielfalt unseriöser Angebote ist groß, auch in der digitalen Welt. Anwender sollten die gängigen Betrugsarten kennen. Dadurch lassen sich finanzielle Verluste vermeiden und so mancher Ärger ersparen. Betrugsopfer sollten vor einer Anzeige nicht zurückschrecken, denn nur so kann den Tätern Einhalt geboten werden. Hilfestellung und Beratung finden Opfer bei Organisationen wie dem Konsumentenschutz.


Internetkriminalität

Internetkriminalität – Das boomende Geschäft

Internetkriminalität – Das boomende Geschäft

Die Kriminalität im Internet wächst so schnell, wie das Internet selbst. Dabei ist der Ideenreichtum ohne Grenzen, mit dem versucht wird, die Menschen zu betrügen. Aber auch die Nutzung modernster Technologien und Infrastrukturen spielen hierbei keine unwesentliche Rolle. Die Möglichkeit, mit geringem Aufwand Menschen um ihr Geld zu bringen, lässt immer neue kriminelle Energien frei. Althergebrachte Betrugsversuche erleben eine wahre Renaissance. Dabei bedienen sich die Cyberkriminellen neuer Methoden, die ihnen das Internet bietet.


Bot-Netze

Ist Ihr Computer auch ein Zombie?

Ist Ihr Computer auch ein Zombie?

Kriminelle nutzen die Anonymität des Internets, um die Computer von ahnungslosen Anwendern zu kapern. Dadurch können sie die Rechner für illegale Machenschaften missbrauchen. Das Ausmaß der dunklen Geschäfte ist enorm. Schätzungen gehen von mehreren Milliarden Euro pro Jahr aus. Ziel der Kriminellen ist es, einen privaten Computer möglichst unauffällig von der Ferne aus zu kontrollieren. Die infizierten Rechner werden dabei von den Piraten zu sogenannten Bot-Netzen zusammengeschaltet. Auf diese Weise lassen sich Grossangriffe steuern oder Spam verbreiten.


Internetführerschein

Internetführerschein für Kinder und Jugendliche

Internetführerschein für Kinder und Jugendliche

Das Internet ist das jüngste Massenmedium. Jeder kann zu fast jedem Thema Informationen abrufen oder diese auch selbst einstellen. Im Internet surfen ist wie Autofahren – reinsetzen und starten. Doch auch auf der Datenautobahn besteht Unfallgefahr! Um einen unfreiwilligen „Zusammenstoß“ zu vermeiden, sollten grundlegende Verhaltensweisen erlernt und praktiziert werden. Nur so lässt sich ein „unfallfreies“ Surfen im Internet gewährleisten.


Computer und
Spielkonsolen

Computer und Spielkonsolen richtig nutzen

Computer und Spielkonsolen richtig nutzen

Medien lassen sich aus unserem Alltag nicht mehr wegdenken. Die Kinder wachsen in einer digitalen Welt auf. Dabei dürfen sie nicht sich selbst überlassen werden. Zu den grundlegenden Erziehungsaufgaben der Eltern gehört heute damit auch, ihren Kindern den richtigen Umgang mit den Medien zu vermitteln. Diese Medienkompetenz müssen Kinder genauso erlernen wie Lesen und Schreiben. Eltern und Er-ziehungsverantwortliche sollten sich daher im Interesse ihrer Kinder mit diesem Thema inten-siv auseinandersetzen.


Ostern und
Erstkommunion

Regeln für die Benutzung von Geschenken aufstellen

Regeln für die Benutzung von Geschenken aufstellen

In den Monaten März und April sind die Vorbereitungen für Ostern und zur Erstkommunion in vollem Gange. Unter den Geschenken für die Kinder befinden sich auch Mobiltelefone, Computer und Spielekonsolen. Kommt es vor der Geschenküberreichung zu keiner klaren Absprache von Regeln, geht damit die alleinige Bestimmungsgewalt über die Geräte meist auf die Kinder über. Dies stellt Kinder und Eltern vor eine große Herausforderung, da eigentlich ein verantwortungsvoller und gefahrenfreier Umgang mit diesen Instrumenten erst erlernt werden muss.


Datenlecks

Unfreiwillige Preisgabe sensibler Daten in MSOffice

Unfreiwillige Preisgabe sensibler Daten in MSOffice

Textverarbeitungs-, Tabellenkalkulations- und Präsentationsprogramme können Datenlecks enthalten. Die Programme speichern nicht nur die vom Anwender beabsichtigten Daten, sondern auch zusätzliche Informationen. Diese sind teils sehr sensibel und nicht für die Augen Dritter bestimmt. Eine unkontrollierte Verbreitung solcher Daten, kann für den Verfasser eines Dokuments nachteilige Folgen haben. Anwender sollten daher die Lecks kennen und schließen.


Computer
säubern

Papierkorb leeren nicht vergessen

Papierkorb leeren nicht vergessen

Jeder, der in seinem Büro oder zu Hause persönliche Papiere entsorgen möchte, wird diese in einen Aktenvernichter stecken oder per Hand in kleine Stücke zerreißen. Dies sieht auf dem Computer oft ganz anders aus. Die nachhaltige Entfernung persönlicher Daten findet bei vielen Anwendern kaum Beachtung. Die wenigsten Nutzer wissen, dass gelöschte Dateien wieder herstellbar sind. Das Drücken der Taste „Entfernen“ führt zu keiner nachhaltigen Löschung von Daten.


Wartung
Privatsphaere
Computer reinigen

Persönliche Daten sicher entfernen! -Datenschutz bei Festplatten, Speicherkarten und USB Sticks

Persönliche Daten sicher entfernen! -Datenschutz bei Festplatten, Speicherkarten und USB Sticks

So mancher Besitzer verkauft oder verschenkt seinen alten Computer, sein Mobiltelefon oder seine Kamera. Dabei gibt er oft unbewusst private Daten weiter. Das gilt auch im Falle einer Reparatur. Viele Besitzer wissen nicht, dass sich auf dem abgestoßenen Gerät noch Daten befinden. Löscht ein Anwender Informationen auf herkömmliche Weise, sind diese weiterhin auf dem Speichermedium vorhanden. Fachleute können die Daten auffinden und wieder herstellen. Es empfiehlt sich daher, persönliche Daten sicher zu entfernen.


Drohungen
Kettenbriefe

Morddrohungen per Internet - Auch an Kinder - Vorfälle sollten gemeldet werden

Morddrohungen per Internet - Auch an Kinder - Vorfälle sollten gemeldet werden

Unerwünschte elektronische Nachrichten verstopfen so manches E-Mail-Konto. Anwendern sind die E-Mails, die meist Werbung enthalten, unter dem Namen Spam bekannt. Seit 2006 werden Internetnutzer jedoch mit einer neuen Variante von Spam-E-Mails konfrontiert: Morddrohungen. Eltern wird empfohlen, Spam-Inhalte mit Kindern zu thematisieren. An-wender die Droh-E-Mails erhalten, sollten dies melden.


Privatsphäre
Datenspuren

Die digitale Datenspur eines Menschen - Digitale Daten können zur Überwachung und Manipulation missbraucht werden

Die digitale Datenspur eines Menschen - Digitale Daten können zur Überwachung und Manipulation missbraucht werden

Die digitalen Medien und Informationstechnologien ermöglichen die Schaffung einer Wissensgesellschaft. Blitzschnell können Informationen abgerufen oder verknüpft werden. Dadurch entstehen viele Vorteile für die gesellschaftliche Wohlfahrt. Digitale Medien und Informationstechnologien führen jedoch auch zur Hinterlassung von Datenspuren ihrer Anwender. Jeder Einzelne einer Gesellschaft ist davon betroffen, je nach Nutzung der Informations-technologien. Um einen Missbrauch durch Dritte zu unterbinden, sollten Anwender private Daten schützen und das Hinterlassen von Datenspuren möglichst vermeiden.


Privatsphäre
Soziale Netzwerke

Mitmachmedien ohne Datenfalle - Machen Sie mit - Soziale Netzwerke sind zwar populär, aber nicht ungefährlich

Mitmachmedien ohne Datenfalle - Machen Sie mit - Soziale Netzwerke sind zwar populär, aber nicht ungefährlich

Die Popularität der „Sozialen Netzwerke“ im Internet reißt nicht ab. Sie ermöglichen noch nie da gewesene Kommunikationswege und –möglichkeiten. Für viele Anwender sind diese Netzwerke bereits Bestandteil ihres täglichen Lebens geworden, beruflich und privat. Die Menschheit entdeckt die Informationsgesellschaft. Die sozialen Netzwerke sind das Phänomen des 21. Jahrhunderts. Sie begeistern die Menschen und geben ihnen ein Gefühl der Zugehörigkeit und Anerkennung. Der Preis den Anwender bezahlen ist nicht selten ihre Privatsphäre.


Ausbilgung
Weiterbildung
Lehrer
Eltern
Schüler

Informationssicherheit für den Unterricht und zu Hause - Jährliche nehmen mehrere tausend Schüler teil

Informationssicherheit für den Unterricht und zu Hause - Jährliche nehmen mehrere tausend Schüler teil

Luxemburgische Kinder und Jugendliche nutzen das Mobiltelefon, den Computer und die Internetangebote größtenteils ohne Bedenken. Sie sind kaum misstrauisch und oft nicht in der Lage, die Risiken abzuschätzen, denen sie sich aussetzen. Eine wesentliche Aufgabe besteht daher darin, den Kindern jene Kompetenzen zu vermitteln die ihnen helfen, Internetgefahren zu meistern und Angriffspunkte zu vermeiden. Schulen, Elternvereinigungen und Lehrpersonal können hierbei auf ein Weiterbildungsangebot mit mehrjähriger Erfahrung zurückgreifen.


Ausbilgung
Weiterbildung
Master Sicherheit

Das Gute liegt vor der eigenen Haustür - Chancen nutzen mit dem Master der Universität Luxemburg

Das Gute liegt vor der eigenen Haustür - Chancen nutzen mit dem Master der Universität Luxemburg

Kompetenzen im Bereich der Informationssicherheit werden für Unternehmen und Organisationen immer wichtiger. Informatik- und Informationsstrukturen stellen strategische Wettbewerbsfaktoren dar. Durch Schwachstellen, Fehlfunktionen oder einen Totalausfall dieser Systeme entstehen schnell große Schäden. Die Universität Luxemburg bietet einen berufsbegleitenden Master im Bereich Informationssicherheit an. Diese Weiterbildung eröffnet Organisationen und Mitarbeiten Chancen, ihre Kompetenzen im Bereich Informationssicherheit zu vertiefen und dabei Risiken zu minimieren.


Sicherheitscheck

Der Computer-Sicherheitscheck - Prüfung der goldenen Sicherheitsregeln eines Computers

Der Computer-Sicherheitscheck - Prüfung der goldenen Sicherheitsregeln eines Computers

Zu den beliebtesten Weihnachtsgeschenken 2008 zählen unter anderem Computer. Um die Freude an solch einem Ge-schenk lange zu erhalten, emp-fiehlt sich ein Computer-Sicherheitscheck. Der Check benötigt nur wenige Minuten und erfordert keine besonderen Kenntnisse. Egal ob Eltern, Großeltern, Mann oder Frau, je-der kann prüfen, ob ein Rechner die goldenen Regeln der Com-putersicherheit einhält. Werden Sicherheitslücken entdeckt, sind diese meist leicht und ohne Kosten behebbar.


Auffrischen
Kenntnisse

Wissen und Können rund ums Internet aufgefrischt - Richtig vorbereitet, machen die virtuellen Feiertage viel Freude

Wissen und Können rund ums Internet aufgefrischt - Richtig vorbereitet, machen die virtuellen Feiertage viel Freude

Die virtuelle Weihnachtszeit boomt. Egal ob Computer, digi-tale Kamera, Mobiltelefon oder Spielekonsole, diese Gaben sind bald unter jedem Weih-nachtsbaum zu finden. Der Weihnachtseinkauf über das Internet sowie die Versendung digitaler Weihnachtskarten oder Fotos, stressfrei und bequem von zu Hause aus, sind kaum noch wegzudenken. Damit die Weihnachtsfreude sowohl für Kinder als auch Erwachsene lang erhalten bleibt, lohnt es sich, das Wissen und Können rund um die digitale Welt aufzu-frischen.


PKI
Elektronische
Unterschrift

Unterschrift, Ausweis und Verschlüsselung im Internet - Die Public-Key-Infrastruktur macht Betrügern das Leben schwer

Unterschrift, Ausweis und Verschlüsselung im Internet - Die Public-Key-Infrastruktur macht Betrügern das Leben schwer

Ob es um schnellere Bearbeitungsprozesse, Wissensaufbau oder Informationsaustausch geht, die digitale Welt ist fester Bestandteil unseres Alltags geworden. Die Vorteile sind unbestreitbar. Leider aber gehören auch Fälschungen, Spionage und Betrug zum Internetalltag. Das illegale Geschäft lohnt sich. Die digitale Unterschrift, die Verschlüsselung von Daten sowie eine eindeutige Identifizierung im Internet, vergleichbar mit einem Personalausweis, sind die Sicherheitsantworten auf diese Entwicklung. Privatanwendern und Unternehmen wird eine benutzerfreundliche Lösung auf Grundlage einer Public-Key-Infrastruktur, kurz PKI genannt, angeboten.


Bluetooth

Sind auch Sie über Bluetooth auffindbar? - Über 4.000 Besucher des Messestands CASES 'sichtbar'

Sind auch Sie über Bluetooth auffindbar? - Über 4.000 Besucher des Messestands CASES 'sichtbar'

So manch ein Erwachsener weiß nicht, dass sein Mobiltele-fon über eine Bluetooth-Schnittstelle verfügt. Dass eine Aktivierung dieser Funktion eine Sicherheitslücke darstellen kann, ist sehr vielen Anwendern nicht bewusst. Dabei genügt ein Blick in die luxemburgischen Schulklassen, um sich eines Besseren zu belehren. Kinder und Jugendliche wissen näm-lich, wie sich über Bluetooth ein Zugriff auf fremde Mobiltelefone herstellen lässt. Natürlich sind solche Zugriffe illegal.


Fotos im Internet
Gesetzgebung

Fotos im Internet, was ist erlaubt? - Das Recht auf Schutz der Privatsphäre gilt auch im World Wide Web

Fotos im Internet, was ist erlaubt? - Das Recht auf Schutz der Privatsphäre gilt auch im World Wide Web

Beim Betriebsfest, auf der Party, bei Schulveranstaltungen, im Urlaub oder in der Familie, in unserer digitalen Welt sind Fotos und Vi-deos schnell aufgenommen. Fast noch schneller sind sie ins Internet gestellt. Was rechtlich erlaubt ist und was nicht, ist nur wenigen An-wendern bekannt, dabei gilt der Schutz der Privatsphäre auch im Internet.


Autorenrechte
Gesetzgebung

Die digitale Welt und das Urheberrecht - Egal ob Tauschbörsen oder Musikmitschnitte – wer Gesetze bricht ist strafbar

Die digitale Welt und das Urheberrecht - Egal ob Tauschbörsen oder Musikmitschnitte – wer Gesetze bricht ist strafbar

Internet-Fanseiten berichten über Popstars, Bücher oder Lieblingsfilme. Diese Webseiten wären öde, ohne Filmauszüge oder Bilder der Stars. Im Zeitalter digitaler Medien und des Internets stehen unermesslich viele Quellen zur Verfügung. Oft wird dabei jedoch vergessen, dass auch im World Wide Web die Urheberrechte gelten. Ob beim Umgang mit Software, wie zum Beispiel LimeWire oder bei Veröffentlichungen auf einer Homepage, wer gegen Urheberrechte verstößt, macht sich strafbar.


SPAM


Allseits bekannt, doch was steckt dahinter - Spam und seine Kosten - Schutz fängt beim eigenen Nutzerverhalten an

Allseits bekannt, doch was steckt dahinter - Spam und seine Kosten - Schutz fängt beim eigenen Nutzerverhalten an

Über 70% der weltweit versen-deten E-Mails sind vom Emp-fänger nicht gewollt, daher Spam. Ungefähr 1.200 Minuten verbringen Mitarbeiter eines Unternehmens jährlich mit der Erkennung und Löschung von E-Mails. Spam-Filter können diese Kosten um bis zu 35% reduzieren. Die Effizienz von Filtermechanismen hängt je-doch von der Menge empfange-ner E-Mails ab, vom Nutzerver-halten der Internetanwender und dem Wissen der Internet-anwender über Spam. Das eige-ne Nutzerverhalten ist entschei-dend zur Vermeidung von Spam.


Hack.lu
Hacker / Cracker


Die dunkle Seite: Schadsoftware von heute und morgen - Angriffsformen kennen und verstehen, ermöglicht Risiken abzuschätzen

Die dunkle Seite: Schadsoftware von heute und morgen - Angriffsformen kennen und verstehen, ermöglicht Risiken abzuschätzen

Viele Unternehmen und private Anwender gehen davon aus, dass Ihr technischer Computer-schutz sie vor Angriffen be-wahrt. Sie wiegen sich in einer falschen Sicherheit. Aber, kennt die Unternehmensleitung Ang-riffsformen wie etwa die auto-matische Sammlung von Web 2.0 Daten zur Profilerstellung von Einzelnen oder ganzen Or-ganisationen? Sind privaten Anwendern die Schwachstellen der heutigen Technologien zu-hause bekannt? Erst das Wis-sen um Angriffsformen ermög-licht die Bedrohungslage und mögliche Risiken, sowohl wirt-schaftlich als auch privat, abzu-schätzen.


Hack.lu
Hacker / Cracker


Hacker, die Akrobaten auf dem Computerklavier - Zuhören lohnt sich

Hacker, die Akrobaten auf dem Computerklavier - Zuhören lohnt sich

Die Anzahl der Internetbedrohungen betrug im Jahr 2007 die stattliche Zahl von 131.800. Bis Ende 2008 wird mit 750 neuen Schadprogrammen pro Tag gerechnet. Der Markt lohnt sich, denn viele Systeme weisen Schwachstellen auf. Nicht selten sind es Hacker, die die Schwach-stellen ausfindig machen und die Aufmerksamkeit auf sie lenken, zum Schutz der Systeme. Es lohnt sich für Unternehmen und Wissenschaftler, diesen Computerakrobaten zuzuhören.


MySecureIT
Safer Internet


Kinder haben keine Furcht vor dem gläsernen Menschen

Kinder haben keine Furcht vor dem gläsernen Menschen

Wo ist die Angst vor dem glä-sernen Menschen geblieben? Vor wenigen Jahren noch gefürchtet, stellen sich Kinder und Jugendliche heute mit Freude ganz transparent im Internet dar. Ein Blick in ein Social Network lässt schnell erkennen, dass die ausführliche Selbst-darstellung selbstverständlich geworden ist. Diese Freizügigkeit birgt jedoch Gefahren in Form von sexuellen Belästigun-gen, Mobbing oder Identitäts-missbrauch. Nicht wenige, sondern viele Luxemburger Kinder und Jugendliche sind hiervon betroffen. Mit dem richtigen Wissen können Erwachsene helfen, diesen Gefahren vorzubeugen.


MySecureIT
Safer Internet


Die Sorglose Internetnutzung der jungen Generation

Die Sorglose Internetnutzung der jungen Generation

Sowohl der Computer als auch das Internet, sind aus dem Alltag Luxemburgischer Kinder und Jugendlicher nicht mehr wegzudenken. Die junge Generation nutzt den heimischen Computer und die vielfältigen Internetangebote, jedoch völlig sorglos. Kinder und Jugendliche chatten, warten ihre Homepage, laden Programme herunter oder spielen Online-Spiele. Sie sind weder misstrauisch noch besitzen sie die nötigen Reflexe, um sich, beziehungsweise Ihre Daten, zu schützen. Risiken denen sie sich aussetzen, können sie nicht abschätzen. Damit werden sie leicht Opfer von Cyberkriminellen. Sie sind jedoch nicht nur Opfer, sondern auch Täter.


Web 2.0
MySpace
Facebook
Youtube


Web 2.0 – Die neuen sozialen Netze - MySpace, Facebook, YouTube – Gemeinschaft, Datenfalle, gefährliche Inhalte

Web 2.0 – Die neuen sozialen Netze - MySpace, Facebook, YouTube – Gemeinschaft, Datenfalle, gefährliche Inhalte

Ob Viren, Würmer, Trojaner, Industriespionasche, Betrügereien, Missbrauch von Daten oder Ausfälle durch Unwetter, Bedrohungen scheint es wie Sand am Meer zu geben. Doch was heißt das? Was bedeutet eigentlich das Wort „Risiko“ in unserer modernen Kommunikationsgesellschaft? Was soll den schon passieren? Surfen im Internet, ein eigener Computer für die Kinder, das kleine Netzwerk im Betrieb, wo soll da ein Risiko sein? Ein großer Schaden kann hier nicht entstehen. So oder so ähnlich denken viele Anwender. Dabei ist gerade der Mensch Ursache sehr vieler Schwachstellen. Diese Schwachstellen erlauben, dass Bedrohungen zuschlagen und Schaden anrichten können. Unternehmen und Privatanwender verschließen hiervor oft die Au-gen. Ein entsprechendes Bewusstsein bildet jedoch eine wichtige Grundlage zur Minimierung von Risiken.


Web 2.0


Das Mitmachmedium – Warum wir es nutzen - Nackt im Netz: Web 2.0 kann zur Selbstdarstellungsfalle werden

Das Mitmachmedium – Warum wir es nutzen - Nackt im Netz: Web 2.0 kann zur Selbstdarstellungsfalle werden

Egal ob Wikis, Blogs, Podcasts, Youtube oder MySpace, es handelt sich um Mitmachmedien im Internet. Vor allem Jugendliche aber auch Erwachsene veröffentlichen über diesen Weg Inhalte wie Texte, Videos, Audiodateien oder Fotos. Das Web 2.0 ist keine technische Weiterentwicklung des Internets, sondern ein Ausdruck seiner neuen Nutzungsform. Viele Internetnutzer werden vor allem von Anwendungen angezogen, die eine Selbstdarstellung ermöglichen oder eine Art von Gemeinschaftsgefühlt vermitteln. Gerade hier liegen jedoch auch Gefahren. Die völlige Preisgabe im Netz ist mit einem Spaziergang ‚nackt’ durch die Stadt vergleichbar. Da das Internet nichts vergisst, kann sich dieser „Nacktspaziergang“ immer wieder aufs Neue wiederholen, selbst Jahre später und völlig unfreiwillig.


Risiko
Schwachstelle
Bedrohung
Auswirkung


Das World Wide Web – Was ist eigentlich ein Risiko?

Das World Wide Web – Was ist eigentlich ein Risiko?

Ob Viren, Würmer, Trojaner, Industriespionasche, Betrügereien, Missbrauch von Daten oder Ausfälle durch Unwetter, Bedrohungen scheint es wie Sand am Meer zu geben. Doch was heißt das? Was bedeutet eigentlich das Wort „Risiko“ in unserer modernen Kommunikationsgesellschaft? Was soll den schon passieren? Surfen im Internet, ein eigener Computer für die Kinder, das kleine Netz-werk im Betrieb, wo soll da ein Risiko sein? Ein großer Schaden kann hier nicht entstehen. So oder so ähnlich denken viele Anwender. Dabei ist gerade der Mensch Ursache sehr vieler Schwachstellen. Diese Schwachstellen erlauben, dass Bedrohungen zuschlagen und Schaden anrichten können. Unternehmen und Privatanwender verschließen hiervor oft die Au-gen. Ein entsprechendes Bewusstsein bildet jedoch eine wichtige Grundlage zur Minimierung von Risiken.


WWW - Domainnamen


Ohne Internetadressen geht es nicht - Domainnamen – Alle benutzen es, doch was steckt dahinter?

Ohne Internetadressen geht es nicht - Domainnamen – Alle benutzen es, doch was steckt dahinter?

Ebay.com, facebook.com oder amazon.com sind Millionen von Internetnutzern bekannt. Diese Domainnamen erlauben den Zugriff auf die Internetseiten des Versteigerungsportals Ebay, des Freundschaftsportals Facebook und des Verkaufspor-tals Amazon. Domainnamen wurden geschaffen, um Internetnutzern das Surfen zu erleichtern. Was sich hinter den Domainnamen verbirgt, ist vielen Nutzern nicht mehr bekannt. Fragen zur Funktion oder zum Unterschied zwischen .com und .net können viele Anwender nicht mehr beantworten. Einblicke in das Adressierungssystem ermöglichen jedoch ein besseres Verständnis für das Internet. Auch mögliche Angriffsformen werden vom Nutzer leichter erkannt.


WWW - Allgemeines
zum Internet


Das World Wide Web – Was ist das eigentlich?

Das World Wide Web – Was ist das eigentlich?

Bald jeder Haushalt hat einen Zugang zum Internet. Reisen buchen, Einkaufen, jemanden kennen lernen, Informationen suchen oder veröffentlichen, Musik und Videos herunterla-den, die Anwendungsmöglichkeiten des World Wide Web, kurz auch Web genannt, sind vielfältig. So ist das Web aus unserem Lebensalltag fast nicht mehr wegzudenken. Es vernetzt fast 600 Millionen Computer und wächst täglich. 1,2 Milliarden Menschen greifen darauf zu. Sowohl Jung als auch Alt sollten sich dieser Dimensionen bewusst sein. Ein Verständnis für die Größe, die Funktion sowie die Stärken und Schwächen des World Wide Web hilft dabei, es mit einem gesunden Maß an Vorsicht und Bedacht zu nut-zen.


Hardware-Defekte


Schadensfälle rund um EDV-Systeme - Ursachen vieler EDV-Defekte

Schadensfälle rund um EDV-Systeme - Ursachen vieler EDV-Defekte

Eine Unterbrechung der Stromversorgung, eine falsche Klimatisierung, ein Software- oder Hardwarefehler, Gründe für EDV-Defekte gibt es viele. Die Nichtverfügbarkeit einer Anwendung oder gar ganzer Systeme kann schnell teuer werden. Das Wissen um mögliche Ausfälle sowie die Abschätzung potentieller Schäden helfen bei der Entscheidung, nötige Schutzmaßnahmen umzusetzen. Anwender und Unternehmen können dadurch viel Geld und Zeit sparen. Auch ein guter Ruf bleibt erhalten.


Internet
im Urlaub


Internet im Urlaub - Urlaubsüberraschung der anderen Art

Internet im Urlaub - Urlaubsüberraschung der anderen Art

Wer kennt sie nicht, Computerviren und Spyware. Sie machen Internetnutzern das Leben schwer. Doch was hat es mit diesen Schadprogrammen im Urlaub auf sich? In Hotels, in Internetcafés oder im Photoladen, Computer begleiten vielerorts den Reisenden. Gerade hier ist jedoch Vorsicht geboten. Nutzer wissen nicht, was sich alles auf fremden Computern verbergen kann. Auch Speichermedien für Photos oder veröffentlichte Bilder selbst, können unliebsame Urlaubsfolgen nach sich ziehen.


Oeffentliche
Computer


Urlaubsreisen ohne Internet gehören der Vergangenheit an - Ferienzeit, Reisezeit, Betrugszeit – auch im Internet

Urlaubsreisen ohne Internet gehören der Vergangenheit an - Ferienzeit, Reisezeit, Betrugszeit – auch im Internet

Taschendiebe, Trickbetrüger, ein möglicher Autoaufbruch und überteuerte Restaurants, viele Urlauber sind wachsam und misstrauisch. Wer kann nicht von negativen Urlaubserfahrungen berichten. Ganz anders verhält es sich bei Betrügereien und Gefahren, die mit dem Internet verbunden sind. Ob Strandurlaub, Berge oder Übersee, schon die Reiseplanung und die Buchung erfolgt oft per Internet. Weit ab von Zuhause werden Photos im Internet prä-sentiert, Banküberweisungen getätigt oder E-Mails geprüft. Phishing, Spyware, Internet-Lockangebote, unsichere Internetcafés oder Hotspots an Flughäfen werden kaum mit Ri-siken verbunden. Dabei bietet gerade die Urlaubszeit den Cyberkriminellen ein weites Betätigungsfeld für Betrügereien. Auch das ausgelassene Party-photo, wenn es unbedacht auf eine Internetseite gesetzt wird, kann ein Nachspiel haben.


MSN


Messenger-Dienste beinhalten Schwachstellen - MSN Live Messenger richtig einstellen

Messenger-Dienste beinhalten Schwachstellen - MSN Live Messenger richtig einstellen

Instant-Messaging-Dienste sind aus der Welt der Kinder und Jugendlichen nicht mehr wegzudenken. Sie verwenden diese Programme zum Chatten über das Internet. Auch immer mehr Erwachsene nutzen Instant-Messaging-Dienste zum Austausch von elektronischen Nachrichten und Daten. Nur wenigen sind jedoch die mit diesen Diensten verbundenen Risiken bekannt. Bereits die Standardeinstellungen der Messenger-Programme weisen Schwachstellen und damit mögliche Angriffspunkte durch Cyberkriminelle auf. Mit wenigen Handgriffen kann ein Nutzer hier jedoch Abhilfen schaffen. Das Sicherheitsrisiko wird dadurch erheblich verringert.


Messenger Dienste


Beliebtes Kontaktinstrument von Piraten: Instant Messaging - In Systemen wie MSN oder ICQ lauern vielfältige Gefahren

Beliebtes Kontaktinstrument von Piraten: Instant Messaging - In Systemen wie MSN oder ICQ lauern vielfältige Gefahren

Ob MSN, ICQ oder Yahoo Messenger, in Echtzeit lassen sich auf diesen Instant-Messaging-Systemen elektronische Nachrichten oder Dateien mit Freunden und Kollegen austauschen. Kinder und Jugendliche sind besonders fasziniert von diesen neuen Kommunikationsinstrumenten. Sie sind täglich durchschnittlich über fünf Stunden in ein Instant-Messaging-System eingeloggt. Diese beliebten Kommunikationsmedien verbergen jedoch auch vielfältige Gefahren. Wer sich nicht informiert und keine Sicherheitsreflexe anwendet, kann leicht Opfer von Cyberkriminellen werden.


WiFi


Luxemburgs drahtloser Internetzugang nicht immer sicher - Ungesicherte WiFi-Netze bergen hohe Risiken

Luxemburgs drahtloser Internetzugang nicht immer sicher - Ungesicherte WiFi-Netze bergen hohe Risiken

Luxemburgs WiFi-Netze, die in den letzten drei Jahren um ein Vielfaches zugenommen haben, sind oft nicht sicher. Ein Viertel der bei einem Test am 24. Juni 2008 gefundenen WiFi-Netze von Unternehmen und Privat-personen erlauben Dritten direkt einen unkontrollierten Zugriff auf das Internet. Dies ist vergleichbar mit einer weit offen stehenden Haustür. Cyberkriminelle haben hier ein leichtes Spiel. Testgebiet war die Stadt Luxemburg. Privatanwender und Unternehmen wird empfoh-len, ihre WiFi-Netze auf Sicher-heitslücken zu überprüfen und gegebene Sicherheitsmecha-nismen anzuwenden.


Cybercrime
Computerkriminalität


Was Internetnutzer über Piraten wissen sollten - Entschleierung des Mythos Internetpirat

Was Internetnutzer über Piraten wissen sollten - Entschleierung des Mythos Internetpirat

Das Internet ist aus dem alltäglichen Leben und der Arbeitswelt nicht mehr wegzudenken. Diese Technologie mit all ihren Vorteilen hat jedoch auch zur Entstehung neuer Formen der Kriminalität beigetragen. Die Entschleierung des Mythos „Internetpirat“ hilft Anwendern, die Risiken der Cyberkriminali-tät besser einzuschätzen. Dies unterstützt Internetnutzer, Si-cherheitslücken zu schließen.


eCommerce
HTTPS


Das richtige Benutzerverhalten ist eine Voraussetzung für den sicheren E-Commerce - Anwender sollten E-Commerce-Verbindungen prüfen

Das richtige Benutzerverhalten ist eine Voraussetzung für den sicheren E-Commerce - Anwender sollten E-Commerce-Verbindungen prüfen

In Bereichen des Internets, in denen die Sicherheit der Kommunikation zu gewährleisten ist, sind menschliche Schutzreflexe unabdingbar. Die Schwachstelle „Mensch“ wird immer häufiger zur Zielscheibe von Cyberkrimi-nellen. Piraten nutzen dabei das mangelnde Wissen der Anwender aus. Schon mit einer Hand voll einfach anwendbarer Sicherheitsreflexe, können An-wender Angriffe abwehren oder Schwachstellen vermeiden. Die Überprüfung der Sicherheit von E-Commerce Webseiten gehört zu diesen Sicherheitsreflexen.


eBanking


Schwachstellen im Benutzerverhalten führen zu Sicherheitsrisiken - Sicherer E-Commerce durch richtiges Anwenderverhalten

Schwachstellen im Benutzerverhalten führen zu Sicherheitsrisiken - Sicherer E-Commerce durch richtiges Anwenderverhalten

Im April 2008 lösten 21% von mehr als 500 Befragten der Londoner Innenstadt ohne Zögern ihr Passwort gegen eine Tafel Schokolade ein. Der Test, getarnt als Umfrage, wurde durch den Veranstalter der Sicherheitskonferenz Infosecurity Europe durchgeführt. Testpersonen waren im Nachhinein erstaunt, dass sich hinter dem gepflegt auftretenden Umfragepersonal Cyberkriminelle verbergen könnten. Die Unwissenheit über Angriffsarten, Schwachstellen und Schäden, führen bei Internetnutzern zu einem falschen Anwenderverhalten. Dieses wird von Cyberkriminellen ausgenutzt. Das falsche oder leichtsinnige Verhalten der Nutzer sowie deren Unwissenheit führen zu Sicherheitsrisiken. Damit werden auch gut gesicherte E-Commerce-Anwendungen angreifbar. Es ist daher unumgehbar, dass jeder Anwender eine Anzahl von Sicherheitsreflexen erlernt und anwendet. Vergleichbar mit dem Straßenverkehr, führt das richtige Anwenderverhalten zu einer Minimierung des Risikos.


Passwörter


Viele Passwörter sind nicht sicher ; XpS4;rIV1 – Sieht so Ihr Passwort aus?

Viele Passwörter sind nicht sicher ; XpS4;rIV1 – Sieht so Ihr Passwort aus?

„Passwörter und dazu noch kompliziert? Das kann sich doch kein Mensch merken“, so oder ähnlich reagieren viele Menschen auf Fragen zum Passwortschutz. Passwörter sind heute Bestandteil unseres täglichen Lebens. Sie werden benötigt, um e-Banking zu machen, die Kreditkarte zu benutzen, auf E-Mails zuzugreifen oder den Computer vor fremden Zugriffen zu sperren. Diese wichtige Authentifizierungstechnik, die schon seit Jahrhunderten besteht, ist heute durch die modernen Informationstechnologien präsenter denn je. Immer mehr private Informationen liegen in digitaler Form vor. Viele Dienstleistungen werden heute über das Internet angeboten. Um den Zugriff durch Fremde zu unterbinden, sind Passwörter ein wichtiger Bestandteil heutiger Authentifizierungsmechanismen. Sie sind vergleichbar mit Haustürschlüsseln aus der virtuellen Welt und bilden eine goldene Regel der Computersicherheit. Passwörter gelten jedoch nur dann als sicher, wenn gewisse Passwortregeln eingehalten werden.


Firewall


Eine Firewall ermöglicht Angriffe oder verdächtige Verbindungen abzublocken - Computer ohne Firewall können in wenigen Minuten gehackt werden

Eine Firewall ermöglicht Angriffe oder verdächtige Verbindungen abzublocken - Computer ohne Firewall können in wenigen Minuten gehackt werden

Das Surfen im Internet setzt einen Computer zahlreichen unerlaubten Zugangsversu-chen durch Cyberkriminelle aus. Diese Piraten versuchen die Maschine zu manipulieren, um die Kontrolle darüber zu gewinnen. Eine bereits im Jahr 2004 von der Zeitung USA To-day und dem Technikunter-nehmen Avantgarde durchge-führte Studie hat bewiesen, dass ein Windows Rechner ohne Firewall im Durchschnitt alle zehn Sekunden über das Internet angegriffen wird. Die-se hohe Anzahl von Attacken verweist auf die unumgehbare Anwendung von Schutzmechanismen auf einem Computer, insbesondere einer Firewall. Bei richtiger Einstellung ermöglicht die Firewall, Angriffe auf den Computer oder ver-dächtige Verbindungen abzu-blocken. Die Betriebssysteme Windows, MAC und Ubuntu haben eine Basisfirewall integriert. Nutzern steht jedoch ein breites Angebot an sonstigen leistungsstarken und benut-zerfreundlichen Firewallpro-dukten zur Verfügung.


Antivirus


Antivirenprogramme schützen den Computer vor Schadsoftware - Computer ohne Antivirenschutz sind leichte Beute für Cyberkriminelle

Antivirenprogramme schützen den Computer vor Schadsoftware - Computer ohne Antivirenschutz sind leichte Beute für Cyberkriminelle

Viren, Würmer, Trojanische Pferde und Rootkits sind alltäglich lauernde Gefahren des Internets. Neben einem gesunden Maß an Misstrauen und Wachsamkeit sind technische Hilfsmittel zum Schutz gegen Cyberangriffe unerlässlich geworden. Dies gilt besonders dann, wenn bei Angriffen die erwähnten Arten von Schadsoftware zum Einsatz kommen. Ein technisches Hilfsmittel, das eine wirksame Schutzmaßnahme darstellt, ist das Antivirenprogramm. Es erkennt, zerstört oder isoliert Schadsoftware. Ein periodisch aktualisiertes Antivirenprogramm darf daher auf keinem Computer fehlen. Dies ist eine goldene Regel der Computersicherheit. Neben kostenpflichtigen Produkten stellt die Industrie den Privatanwendern auch leistungsstarke kostenlose und benutzerfreundliche Antivirenprogramme zur Verfügung.


Patch


Eine goldene Regel - der Patch reduziert das Risiko, Opfer von Computerpiraten zu werden

Eine goldene Regel - der Patch reduziert das Risiko, Opfer von Computerpiraten zu werden

Computerpiraten verwenden im-mer häufiger technisch hoch ent-wickelte Angriffsformen. Neben einem gesunden Maß an Misstrauen ist es daher nötig, dass Internetnutzer ihren Computer mit technischen Schutzmassnahmen ausstatten. Dazu gehört auch die Behebung von Schwachstellen der Programme und Betriebssysteme, die auf einem Computer laufen. Windows, Macintosh und Linux bieten Internetnutzern hierzu eine einfache Lösung an: die automatische Aktualisierung. Über diese Funktion können Anwender eine goldene Regel der Computersicherheit, nämlich die Aktualisie-rung der Programme, wirksam und benutzerfreundlich umsetzen.


Cybercrime - Überblick 2007



Angreifer und Opfer – Internetkriminalität im Überblick - Sicherheitsreflexe als Antwort auf Trends der Internetkriminalität

Angreifer und Opfer – Internetkriminalität im Überblick - Sicherheitsreflexe als Antwort auf Trends der Internetkriminalität

Ob Reisen buchen, Musik hören oder Nachrichten lesen, jede Internetseite kann als Webanwendung betrachtet werden. Cyberkriminelle suchen systematisch nach Schwachstellen in diesen Internetanwendungen, um ihre kriminellen Ziele zu verfolgen. Die dadurch verursachten Schäden können ein großes Ausmaß annehmen. Sie reichen von Rufschädigung über finanzielle Verluste bis hin zu Anzeigen durch geschädigte Dritte. Besitzer von Webanwendungen können jedoch das Risiko Opfer eines solchen Angriffs zu werden, minimieren. Sie helfen damit auch, das Internet sicher zu gestalten.


Cybercrime - Webanwendungen



Ist das Internet noch sicher? - Wie luxemburgische Unternehmen und Privatpersonen ihre Webanwendungen schützen können

Ist das Internet noch sicher? - Wie luxemburgische Unternehmen und Privatpersonen ihre Webanwendungen schützen können

Ob Reisen buchen, Musik hören oder Nachrichten lesen, jede Internetseite kann als Webanwendung betrachtet werden. Cyberkriminelle suchen systematisch nach Schwachstellen in diesen Internetanwendungen, um ihre kriminellen Ziele zu verfolgen. Die dadurch verursachten Schäden können ein großes Ausmaß annehmen. Sie reichen von Rufschädigung über finanzielle Verluste bis hin zu Anzeigen durch geschädigte Dritte. Besitzer von Webanwendungen können jedoch das Risiko Opfer eines solchen Angriffs zu werden, minimieren. Sie helfen damit auch, das Internet sicher zu gestalten.


Cybercrime - iFrame



Die unsichtbare Gefahr aus dem Netz - iFrame-Attacken - Immer wieder sind auch luxemburgische Internetseiten betroffen

Die unsichtbare Gefahr aus dem Netz - iFrame-Attacken - Immer wieder sind auch luxemburgische Internetseiten betroffen

In der Vergangenheit haben Cyberkriminelle verstärkt Sicherheitslücken in E-Commerce- und E-Banking-Anwendungen ausgenutzt. Zusätzlich haben sie sich die Gutgläubigkeit der Anwender zu Nutze gemacht. An neuen Angriffsformen nicht verlegen, richten Piraten heute ihr Augenmerk vermehrt direkt auf die Computer von Internetnutzern und deren Schwachstellen. Sie bedienen sich dabei unbehelligter Dritter, nämlich gängiger Internetseiten mit Sicherheitslücken.


Phishing



Phishing ein attraktives Werkzeug für Kriminelle - Identitätsdiebstahl und Bankraub durch Phishing

Phishing ein attraktives Werkzeug für Kriminelle - Identitätsdiebstahl und Bankraub durch Phishing

Der Diebstahl von privaten Daten und Informationen nimmt im Cyberspace zunehmend professionellere Züge an. Neben den altbekannten Phishing-Attacken über E-Mails in Form von Spam, kommt es immer häufiger zu gezielten Angriffen. Die Angriffsmethoden werden technisch ausgefeilter und damit die Verfolgung der Täter schwieriger. Phishing ist ein lohnender Markt für Cyberkriminelle. Internetnutzern wird dringend zur Anwendung von Sicherheitsreflexen sowie technischen Schutzmassnahmen geraten.



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